Peru

Qosqo – The imperial City

Qosqo (Nabel der Welt) ist die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches und wurde laut Legende vom ersten Inka Manco Cápac und seiner Schwester Mama Ocllo gegründet. Außerdem ist Cusco eine der am längsten bewohnten Städte in Südamerika.

Manco Cápac
Inkareich – Cusco in der Mitte

Über die Inkawege und Brücken haben die Chasqui (Quechua für Bote) unglaublich schnell Güter und Nachrichten übermittelt. Die Wege waren in mehrere Abschnitte aufgeteilt und ungefähr alle 15-25km übernahm der nächste Läufer. So konnten innerhalb weniger Tage, Nachrichten über tausende Kilometer hinweg überbracht werden. Der Inkakönig bekam z.B. frischen Fisch von der Küste nach Cusco geliefert.


Cusco liegt auf einer Höhe von fast 3.400 Metern und wurde in Form eines Pumas erbaut. Die Flagge von Cusco ist eine Regenbogenflagge, was nicht! für LGBTQ steht.
Es gibt zahlreiche überreste der Inkabauten in und um Cusco und natürlich spanische Kolonialarchitektur.

Plaza de Armas
12-eckiger Stein, wahrscheinlich der berühmteste Stein in Cusco


Qorikancha – Sonnentempel

Der Sonnentempel ürspr. Intikancha/ Intiwasi (Inti= Name des Sonnengottes der Inka) war der wichtigste Tempel in Cusco. Der Tempel wurde von den Conquistadores komplett geplündert und zerstört. Es sind nur noch einige Mauerreste übrig. Auf den Mauerresten des Qorikancha ist jetzt das Santo Domingo Kloster, es wurde 1650 nach einem Erdbeben erneut erbaut. Das erste wurde zerstört, da die Conquistadores nicht so gut bauen konnten wie die Inka.

Überreste der Qorikancha-Mauer
Santo Domingo
Qorikancha

Verschiedene Bausteine der Inka

Perfekt ausgerichtete Fenster
Opferstelle mit Abfluss für das Blut
Abfluss der Opferstelle

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